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M?rz

Sprich noch nicht vom Fr?hling, es ist zu fr?h!
so lockend die Sonne vom Himmel blitzt,
so lockend alles gl?nzt und glitzt ...
sprich noch nicht vom Fr?hling, es ist zu fr?h!
Es werden Tage wieder kommen
bevor erbl?ht, wovon du tr?umst,
da alles wie vorher trostlos weh
in Regen sich begr?bt und Schnee,
Tage voll Traurigkeit, Tage voll M?h ...
sprich noch nicht vom Fr?hling, es ist zu fr?h!

Und doch und dennoch: mit jubelndem Liede
gr??e dies frohe befreiende Blau
?ber all dem farblosen Grau,
freu dich der flimmernden Mittagsstunden,
sonne das Herz dir zu keimender Kraft,
da? es dem m?de machenden Winter
und seiner Entt?uschung sich wieder entrafft!

Nur warte, nur wart noch! es wird sich erf?llen,
es wird sich erf?llen, was du ersehnst:
Glutig auflodern wird es am Himmel,
?ber die Berge her wird es wehn
und wie donnernde Osterglocken
wird es durch die Lande gehn ...
nur warte, nur wart noch und hab Geduld!
So sch?n und so k?stlich dies blitzende Blau
mit seinem s??en stillen Locken,
es kommen Tage noch und Wochen
farblos grau,
da alles wie vorher trostlos weh
in Regen sich begr?bt und Schnee,
Tage voll Traurigkeit, Tage voll M?h ...
sprich noch nicht vom Fr?hling, es ist zu fr?h!


C?sar Flaischlen
(1864-1920)

Dieses Gedicht war heute in der Lyrikmail, die ich t?glich bekomme.
Ich hatte von einem Autor diesen Namens noch nie geh?rt - aber seine Worte passen so gut zu diesem Winter, da? ich das Gedicht einfach hier zeigen mu?.
11.3.05 14:32
 
s



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