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schweig mir die grenzen weit

schweig mir die grenzen weit
die sorgen fort
streich mir ein lächeln
um den mund
mit sanfter hand

so nah

ein hauch berührt
mein sehnen
wie keine haut es tat

du
tust mir wohl


© k. m. 2007
1.2.07 09:54
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (1.2.07 10:04)
so jemanden würde ich
herzlich gerne auch begegnen . . .

nimm mich in deinen besitz,
laß mich nicht los.
zugleich laß mich so
wie ich bin.


kathrin / Website (1.2.07 12:30)
nickt.
ja, diesen wunsch kann ich sehr gut verstehen.

"in besitz nehmen" - das hat etwas sehr absolutes, totale hingabe. das muss man, das müssen beide auch leben können. das rechte maß an gehalten sein und freiraum zu finden, das ist nicht leicht.

danke für dein (schnelles) hiersein.

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