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und wieder wird es

was hoffst du
in die zeit des wartens
wohin
geht dein blick

siehst du die ödnis
des winters
kälte und eis

oder kannst du
jetzt bereits staunen
über die fülle
die übers jahr
feld und flur trägt

im loslassen
liegt der beginn
des sammelns

verborgen
für den
der nicht hofft



© k.m. (claire.delalune)
23.9.09 15:56
 


bisher 13 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indigonia (23.9.09 23:24)
Grenzen überscheiten
ein schauernder Schatten am Wege
streift mich
miten im Treffpunkt der Nacht
zieht vorüber
hallt wieder
im kahlen Geäst der Bäume
den Zeichen
Summen entfernter Gefühle

Dünn und bleich
scheint die Sichel des Mondes
zwischen Wolkenfetzen hidurch
am Boden
Überbleibsel gefrorener Blätter

Ich schaue nach vorn
wenn nichts den Tag mehr hebt
Inidgonia

Liebe Katrin, wieder einmal haben mich deine Worte inspirieren können. Danke dafür
und für die auf Indigonia zugeschnittene Widmung in deinem Gedichtband.


m...t (24.9.09 06:17)
claire..@
.. im loslassen
liegt der beginn
des sammelns...
so hab ich das noch gar nicht erkannt.
lg/meerluft


Helmut Maier / Website (24.9.09 15:15)
Hoffen einmal rein als ungestillte Sehnsucht sehen - ja, vielleicht ein wichtiger Aspekt: so eines macht passiv. Trotzdem möchte ich das aktiv werdende Hoffen nicht vernachlässigen, zum Beispiel beim Wahlverhalten (aber natürlich nicht nur da!)

Liebe Grüße
Helmut


gerda / Website (25.9.09 15:16)
ach, kathrin, nun überlege ich schon eine viertelstunde, was ich mir denn besonders geistreiches zu deinem gedicht aus der birne drücke.
mir fällt nichts ein.
weder was geistreiches, noch was witziges.
drum lass ich einfach einen ganz, ganz lieben gruß hier
gerda


kathrin / Website (25.9.09 17:49)

dankeschön - immer wieder eine freude, dich zu inspirieren, indigonia.

m...t: nur wer leere hände hat, kann etwas ergreifen und halten... nicht wahr?

helmut, ich möchte das hoffen auch nicht gegeneinander ausgespielt oder abgewogen wissen. es hat beides, ob aktiv oder passiv, seine berechtigung. nur ganz ohne... dann wird es traurig. glaube ich.

ach, gerda, liebe - ich freu mich über dich. einfach so. ok? *lächelt*


habt alle ganz lieben dank für euren besuch und eure gedanken, die worte hier.

seid in ein sonnig-frohes wochenende gewünscht!
kathrin


syntaxia / Website (25.9.09 21:50)
So wie wir über die Fülle staunen, können wir es auch im Winter, der Ruhezeit.
Die Natur hört nicht auf uns zu beschenken.

So schöne Zeilen, liebe Kathrin!
..grüßt dich Monika


Petros / Website (28.9.09 09:37)
Das Ich im Wir.
Im
Säen
Wachsen
Blühen
Fruchten
Ernten
Ruhen

Gruß
Petros


Jorge D.R. / Website (5.10.09 15:16)
Hallo Claire,

dein Gedicht hilft mir,
die Fülle nicht zu vergessen,
die mir über die Jahre
geschenkt wurde.
Ja - und im Loslassen
liegt wirklich auch Neuanfang.

Ein Gedicht, dass die
Dualität des Lebens aufzeigt,
und an dessen Ende
man zum Hoffen ermuntert wird.

Schön.

Gruß Jorge D.R.


kathrin / Website (5.10.09 17:36)
habt ganz herzlichen dank, syntaxia, petros und jorge, für eure gedanken zu diesem text!

einen schönen herbst wünsche ich euch, geprägt von fülle!
lg,
kathrin


ELsa (5.10.09 22:51)
So schön, liebe kathrin!

LG
ELsa


kathrin / Website (6.10.09 13:13)
wie freu ich mich über deinen besuch, liebe elsa!
danke!

lieben gruß,
kathrin


Bjoern / Website (6.10.09 16:14)
"im loslassen liegt der beginn des sammelns"?
Warum das? Klingt nach 'Weg ist das Ziel', was irgendwie auch eine sprachliche Spielerei ist. Aber der Sinn von solchen Aussagen ist mir verborgen geblieben. Als ob man alle Standpunkte ins Ungefähre verschieben würde.


kathrin / Website (6.10.09 16:38)
hallo björn,

dankeschön für den besuch!

nun - nur, wer leere hände hat, kann neu etwas aufnehmen, sammeln, halten... nicht wahr?
und dann wieder - loslassen, freigeben - um erneut etwas ergreifen zu können.
ein kreislauf, der nicht nur in der natur so zu beobachten ist. sondern, meiner beobachtung nach, auch eine weisheit für das leben beinhaltet.

ein wenig verständlich geworden?

lieben gruß,
kathrin

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