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nur eine frage...

wie nah
muss ich sein
um gehen zu k?nnen
wie fern
um zu bleiben
in mir?


? 2004
19.10.04 16:47
 


bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


meerluft (20.12.04 12:09)
ebbe und flut
kommen und gehen
gegangenwerden
einladenlassen
nullpunkt
schwerefeld


kathrin / Website (20.12.04 12:15)
danke - das berührt mich jetzt sehr.
trifft etwas in mir.
das "schwerefeld" besonders - weil ich da eigentlich "schwerelos" denken wollte. und nun hänge ich daran, warum du es "schwerefeld" genannt hast.


kathrin / Website (20.12.04 12:36)
die schwere fällt
und alles treibt vorbei
so leicht
und endlich bin auch ich
die schwere
los



meerluft (20.12.04 12:43)
du bist hinreissend in der art mit den worten zu jonglieren und den sinn nicht zu verfehlen...

stelle dir bitte einmal einen punkt zwischen dem mond und der erde vor, an dem das schwerefeld beider gestirne zu null wird.
die anziehungskräfte heben sich dort auf. sind gleich stark.
diesen ort gibt es wirklich !
.
.
nullpunkt
schwerefeld
.
.
siehst du - so wird aus meinen assoziationen - bei dir, durch dich - etwas vollständig anders.
obwohl natürlich die ganze zeit ein beziehungsmäßiges Nähe/distanz-dilemma gemeint gewesen war.
oder?


kathrin / Website (20.12.04 12:54)
mag vielleicht seltsam klingen - aber ich bin völlig fasziniert von deiner erklärung bzw. von der bedeutung dieses schwerefeldes.
da liegt eine ganz tiefe bedeutung drinnen. und ja, es ist ein absolutes nähe/distanz-dilemma!

stell dir eine schwerefeld-beziehung vor, falls man das so nennen kann. zwei personen, bei denen gegenseitige anziehungskraft vorhanden ist, müßten, um nicht in das jeweils andere gravitationsfeld (nennt man das so?) des anderen gezogen zu werden, immer einen bestimmten abstand voneinander wahren. tun sie es nicht - könnte es im schlimmsten fall mit der zerstörung einer oder beider personen enden.

vielleicht ist das zu weit hergeholt, aber der gedanken drängte sich mir geradezu auf.

interessant finde ich auch, daß aus meiner eingangsfrage, die sich auf die beziehung zu mir selbst (bzw. einer person zu sich selbst) bezog eine frage von beziehung du/ich geworden ist.


kathrin / Website (20.12.04 13:00)
ausgewogen


nur in abhängigkeit
von dir
bin ich

doch brauche ich distanz
um ich
zu sein....


meerluft (20.12.04 13:03)
deiner betrachtung auf dieses nähe/distanz-dilemma bezogen auf die eine person kann ich nicht folgen. dazu fehlen mir die erfahrungen am eigenen leib.
sicher kenne ich leute mit multiüler persönlichkeitsstruktur, aber mir persönlich ist es schwer nachzuvollziehen.
meine erfahrungen basieren auf du/ich-beziehungen..


meerluft (20.12.04 13:05)
möchte noch nachtragen, das es beobachtbar, in unserem universum konstellationen gibt, wo zwei sonnen sich um einen virtuellen punkt, gemeinsam zueinander umkreisen.
die dürfen sich auch nicht zu nahe kommen, sonst...
deshalb bleiben die auch immer hübsch in bewegung...


kathrin / Website (20.12.04 13:10)
es hat für mich nichts mit multipler persönlichkeit zu tun, sondern mit der erfahrung, daß ich mich ständig verändere. natürlich könnte man jetzt sagen: auch mit veränderung bleibe ich ich. stimmt schon. trotzdem war die frage - wie weit kann ich mich verändern (gehen), um dennoch so zu bleiben, wie ich mich in mir wohl fühle, wie ich einig bin in mir (nahe). also auch hier ein ausloten von nähe und distanz. denn zuviel nähe steht hier für stagnation.




meerluft (20.12.04 13:13)
das wiederum verstehe ich jetzt besser.
vorallem mit der wahrnehmung des unablässigen veränderungertwerdens.
persönlich habe ich da auch heftiges erleben...
stagnation ist schlecht - dem ziel so nahe.
endhalt findet nur im ziele statt.
hast du ein gegenüber zur `kontrolle`..?

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