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Der Traum von Gestern



Das M?de in mir ist es, das sich wendet
und unaufhaltsam hin
zum Gestern strebt.
Und Altbekanntes - selbst das schwere
ist tr?stlich mir,
scheint sch?n und wahrhaft gut gelebt.

Denn kleine Kraft nur brauch ich
da, wo alles mir vertraut,
verst?ndlich scheint.
Erinnerungen stehen auf und rufen -
ganz leis und sachte
werden Tag und Traum vereint.

Vor meinen Augen leuchten Bilder,
so zart gemalt,
und voller Klang
und tief in mir
entsteht behutsam
ein sanfter, sehnsuchtsvoller Drang.

Ich lass mich fallen, bleibe liegen.
Gedanken betten mich
auf Kissen, tr?g gef?llt.
So lieg ich, schlafe,
tr?um\' mich wieder,
von Ruhe z?rtlich eingeh?llt.

Dann, irgendwann,
langsam erwachend
und halb im D?mmerzustand noch,
bin ich im Heute sanft gelandet
und sp?r:
Das Leben liebt mich doch!


? Mai/Juli 2003
9.9.04 20:46
 


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