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29. Februar

Du, weißt du was ich heute sah, als ich wieder einmal mit der S-Bahn von Nord nach Süd fuhr?
Unter einem bleifarbigen Himmel, auf dem vereinzelt rosige Flicken saßen, trugen die Bäume Schleier. Besonders die biegsamen Birken sahen aus wie junge Bräute, die beginnen, sich für den Liebsten zu schmücken und dabei das Tanzbein schwingen. Und zwischen den alten verrotteten Gleisen ein einzelner Stamm mit zarten weißen Blüten im Geäst, wie ein Wolke aus Schnee.

"Lasst mich bitte allein, und kommt mir nicht zu nah."
sprach der Baum mit der Wolke aus Blüten in den Zweigen zu den alten Gleisen.

Die Gleise knarrten ein wenig und säuselten mit dem Wind, ließen sich nicht beirren und summten leise ein Lied:

"Du wirst schon sehn
wirst schon sehn
schon sehn
sehn!"

"Seit still, ihr stört mich beim Träumen."
schimpfte der Baum, der den Kopf in den Wolken trug.

Im Schienenstrang wisperte es furchtlos:

"wir gehen weiter,
immer weiter, wohin der Weg uns führt
weiter, wohin der Weg uns führt
wohin der Weg uns führt
der Weg uns führt
Weg uns führt
uns führt
führt."

Da spreizte ein Spatz seine Flügel, gerade hatte er am Boden nach Krumen gepickt und mit seinen Freunden eine Amsel verscheucht. Sie war ziemlich frech und flog in den Baum, dass die Blüten nur stiebten und pickte zwischen den Zweigen.

"Ach kleine Müsch," lächelte die Verzauberte mit ihrem Blütenhelm, " jetzt bin ich aus den Träumen gepurzelt."


Und die Gleise glitzerten, weil ein verschmitzter Sonnenstrahl sie streifte.

"Es bleibt, so muss es sein
bleibt, so muss es sein
so muss es sein
muss es sein
es sein
sein"



© Angie
3.3.08 11:17
 


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