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wahrheit hinter meinen augen

es gibt nicht die wahrheit. neben jeden baum werden lügen gepflanzt.
zugig ist mein haus. die fenster schließen nicht. der wind freut sich und trägt meine träume davon.
nichts als scherereien auf der suche nach echtheit. wo die tatsachen in löchrigen körben davon getragen werden, wird niemand satt.
dort lehnt noch eine leiter am baum. ich vergaß sie einzugraben, damit sie wurzeln schlägt zum neuen jahr.
den himmel möchte ich pflücken und bewahren wie obst im glas. hineinriechen und schmecken.
ob sterne süß sind?
dann kehre ich zurück und lausche dem wind. längst weiß ich, dass ich ihn nicht erreichen kann.
aber die träume kann ich einfangen und festhalten. manchmal.
und sie an die sterne hängen hinter meinen augen.

© k.m. (claire.delalune)
26.1.08 12:57
 


bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Painintwitch I. / Website (27.1.08 10:08)
Gratuliere dir zu diesem wudnerbaren Text, der mich als ebenfalls Träumende zu neuen träumen beflügelt.
Herzliche Hexengrüße von
Paintingwitch I.


kathrin / Website (27.1.08 13:19)
danke, paintingwitchI.
träumende grüße,
kathrin


m...t (28.1.08 06:24)
sterne würden kalt und süss schmecken.
nach zitrone.


Brigitte / Website (28.1.08 07:29)
Liebe Kathrin

Das ist ein sehr ansprechender Text mit ein paar wundervollen Wendungen (Lügen/Leiter!)!

Liebe Grüsse in die neue Woche,
Brigitte


kathrin / Website (28.1.08 12:52)
@m...t: süß und nach zitrone? *lächelt* aber ja, wer weiß...
danke für dein hiersein.

liebe brigitte,
ich bedanke mich für deine worte zu meinem traumtext.

liebe grüße zu euch,
kathrin


brian (29.1.08 11:41)
Liebe Kathrin,
du wirst den Himmel nicht erreichen, aber den Himmel in deinem Herzen ganz sicher mit Schönheit versehen.
Ich habe zu Wolken auch etwas geschrieben:
Sieh zum Himmel,
wie die Wolken ziehen
dunkle kommen und gehen

So schick meine Sorgen
mit ihnen weg,
der Wind treibt sie davon.

Liebe Grüße
Brian


kathrin / Website (29.1.08 21:05)
wer weiß, brian, wer weiß? *lächelt*
danke für deinen besuch und
liebe grüße,
kathrin


Helmut Maier / Website (30.1.08 20:54)
Entschuldige, Kathrin, dass ich den Text nicht vorher bemerkt habe. Ich habe so die Gewohnheit, Prosatexte mindestens zunächst links liegen zu lassen. Aber da habe ich mir ja wirklich etwas vorenthalten, was auch mein lyrisch gestimmtes Herz ergötzt: lyrische Prosa oder Prosa-Lyrik? Ich tendiere zu letzterem. Jedenfalls ist die Sprache wundervoll lyrisch.

Liebe Grüße
Helmut


kathrin / Website (30.1.08 21:39)
Lieber Helmut,
keine Entschuldigung notwendig - und dennoch danke dafür. Aber ich kann dich verstehen. Für Prosatexte brauche ich auch einen besonderen Anlauf, eine besondere Stimmung zudem, um sie gerne zu lesen.
Prosa-Lyrik oder lyrische Prosa - siehst du da einen Unterschied? Das wäre interessant.
Und ich freue mich sehr, daß dir die Sprache und Bilder hier zusagen.
Danke für deinen Besuch und Kommentar!

Lieben Gruß,
Kathrin


Helmut Maier / Website (31.1.08 17:01)
Nun ja, Lyrik ist Lyrik, auch wenn es Prosa-Lyrik ist.
Und ein Roman kann wohl in lyrischer Sprache geschrieben sein - dann ist es lyrische Prosa, oder nicht?

So weit meine unmaßgebliche Meinung.
Liebe Grüße
Helmuttarbo


Helmut Maier / Website (31.1.08 17:04)
Nun ja, Lyrik ist Lyrik, auch wenn es Prosa-Lyrik ist.
Und ein Roman kann wohl in lyrischer Sprache geschrieben sein - dann ist es lyrische Prosa, oder nicht?

So weit meine unmaßgebliche Meinung.
Liebe Grüße
Helmut (vorher mit dem Text im Bild, zweimal getippt aus Versehen)

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