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Sp?t hab ich dich geliebt, o Sch?nheit,
immer alt und immer neu,
sp?t hab ich dich geliebt!
Und sieh, du warst in mir;
ich aber suchte dich drau?en
und warf mich an die sch?nen Dinge weg,
die doch nur deine Sch?pfung sind.
Du warst bei mir,
doch ich war nicht bei dir;
die Sch?pfung hielt mich fern von dir
und h?tte doch au?er dir keinen Bestand.
Du hast gerufen und geschrien,
meine Taubheit zu sprengen.
Du hast geblitzt und geleuchtet,
meine Blindheit zu verscheuchen.
Du hast deinen Duft verstr?mt;
ich habe ihn eingeatmet,
und nun sehne ich mich nach dir.
Ich habe dich verkostet;
nun hungere und d?rste ich nach dir.
Du hast mich ber?hrt,
und ich brenne vor Verlangen
nach deinem Frieden.


Augustinus
20.7.05 11:02
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


meerluft (20.7.05 11:39)
zeitlebens sehnsucht

alles gegehren
jeder blick
kleinste licht & schatten
die kleinste öffnung
ein noch so geringes geräusch
durchforsche ich
anhand eines vielfältigen abbildes
deines selbsts
in mir.
als gäbe es dich doppelt
dadraussen - hierdrinnen.
hier passt ein stück
dort ein klang
jetzt wieder dieser geruch
diese stimme
oder dann das farbenspiel.
berührungen, empfindungen.
wo nur
kann ich dich finden.
was nur soll ich noch anstellen.
ich wüßte ganz genau
wie es sein würde
dir zu begegnen...
(meerluft)


kathrin (20.7.05 11:53)
mir zu begegnen
ist anders
als alles was du dir
erdenkst und
zu wissen meinst

denn ich
bin der ganz andere
der leise im lauten
stille im sturm
der lichte im schatten
leben im tod

in allem
um alles
und alles ist
durch mich

ich suche dich

mich zu finden
ist leicht
und schwer
so vieles verstellt
den blick
doch siehst du IHN
dann siehst du mich
und bist
gefunden

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