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Mein Flehen zu dir


Ich m?chte los sein von dem Wehen,
das schmerzlich meine Brust beengt:
Das Sterben kann ich nicht verstehen,
das schwer du ?ber mich verh?ngt.

Versteh' es doch, du tief Geliebter,
da? alles in mir schreit nach dir!
Du warst ja fr?her stets mein H?ter:
Was hat dich nur getrennt von mir?

Reich wieder mir die H?nde, nahe
dich mir mit deinem Ohr und Mund,
da? ganz und gar ich dich bejahe:
Dann werde endlich ich gesund.


? K.M. 2005
24.6.05 14:50
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Elke / Website (20.7.07 00:23)
Ein so kleiner Text über so große Gefühle.

Du hast das Flehen in dem perfekt gereimten Gedicht glaubhaft und bewegt eingefangen, Katrin.
Alles ist dem Leser nachvollziehbar und irgendwie drückt er, auch nach so langer Zeit noch, die Daumen dafür, dass dies Flehen erhört wurde.

Herzlichst, Elke


kathrin / Website (20.7.07 13:41)
liebe elke,
es ist mir eine große freude, daß du so tief in meinen texten gegraben und dieses dabei mit einem kommentar bedacht hast. hab herzlich dank dafür!

da ich äußerst selten gereimte gedichte schreibe, weil es mir sehr schwer fällt, es so flüssig hin zu kriegen, bedeutet mir dein lob an dieser stelle besonders viel.

herzliche grüße,
kathrin

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