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Eine Rose...

Manchmal
schneidet mich das Leben
stellt mich in ein enges Gef??
grad genug Platz
um nicht zu vergehen

Manchmal
steche ich mich
an meinen Dornen
weine nach innen
blutrot

Manchmal
genie?e ich es
mich am Duft
zu berauschen

trunken
vor Gl?ck

Eine Rose...
...wollte ich nie sein



? K. M.
14.6.05 23:09
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Schneefrau / Website (14.6.05 11:48)
erinnert mich an das eine Gedicht von Wolfgang Borchtert, der Wind und die Rose. Kennst du das?


kathrin / Website (14.6.05 11:56)
nein, das kenne ich nicht - muß ich mal nach googlen. danke für den hinweis.

lg,
kathrin



kathrin / Website (14.6.05 12:34)
interessant, daß du dich erinnert fühlst - ich finde es völlig anders. kannst du sagen, was es gewesen ist, was diesen gedanken in dir hervorgerufen hat? das fände ich jetzt sehr spannend.

da wolfgang borchert noch nicht 70 jahre tot ist (solange gilt ja das urheberrecht über den tod hinaus) hier der link zu dem gedicht:

Der Wind und die Rose, Wolfgang Borchert

der alternativtitel ist übrigens: kleine blasse rose.


lieben gruß,
kathrin


Schneefrau / Website (14.6.05 22:25)
naja, weil sich der Wind an dem Duft der Rose berauscht. Und irgendwie sind die Gedichte doch ähnlich. In beiden Gedichten blüht der Rose ein dunkles Schicksal. Sie geht an ihrer Schönheit und dem Duft zugrunde. Es bringt ihr kein Glück. Bei Borchert wird sie zutode geliebt bei deinem Gedicht leidet sie an sich selbst.
Ich mochte Borchert früher sehr. Ließ ruhig mal was von dem, ich glaube er wird dir gefallen.


meerluft (15.6.05 09:34)
und wie der rabarber
in seiner unflätigen art
so dasteht und winkt
mit seinen unanständigen
grossen blättern.
gleich neben den pfingstrosen
und der fetten henne.
die rosen da drüben...
träumen vor sich hin.

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